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DS Ausgabe 2/2018 Februar

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Liebe Leser des Nachrichtenportals deutsche-stimme.de!

Sie sind es gewohnt, sich über die Internet-Präsenz der DS kurz und knapp über die aktuelle Nachrichtenlage und deren Kommentierung aus nationaler, non-konformer Sicht zu informieren. Wer jedoch noch etwas mehr in die Tiefe gehen will, kommt nicht umhin, die Print- oder Digital-Ausgabe der DS zu erwerben. Mit dem Kauf der aktuellen Ausgabe oder einem dauerhaften Abonnement unterstützen Sie unser publizistisches Angebot im Weltnetz, in den sozialen Medien ebenso wie in gedruckter oder digitaler Form, oder auch filmisch im Format DS-TV. Beziehen Sie noch heute die DEUTSCHE STIMME und werden Sie damit Teil einer großen Lesergemeinschaft, die die Zustände in diesem Land nicht nur beschreiben, sondern zum Besseren wenden will.

Gerne gebe ich Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt eine Zusammenfassung über die wesentlichen Inhalte der kommenden Ausgabe der Deutschen Stimme.

TITEL. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine von »Migranten« begangene Bluttat bekannt wird. Ein großer Teil dieser schrecklichen Taten würde sich nicht ereignen, wenn eine konsequente Grenzsicherung stattgefunden hätte, und wenn illegale oder kriminelle Einwanderer konsequent ausgewiesen und abgeschoben würden. In unserem Aufmacher unter dem Titel »Risikofaktor Schein-Flüchtlinge« beschäftigt sich DS-Redakteur Arne Schimmer mit der »Gefahr durch falsche Minderjährige« und beschreibt, wie geltendes Recht in diesem Land außer Kraft gesetzt wurde und wird.

Der dramatisch steigende Ausländeranteil wirkt sich auch noch in anderer Form auf die Sicherheitslage in Deutschland aus: Der Rechtsstaat mutiere zum multi-ethnischen Linksstaat, meint DS-Autor Michael Siefers und beschreibt die Lage beim Berliner Polizeinachwuchs (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Dass es auch anders geht, macht, darauf lässt zumindest der geschlossene Koalitionsvertrag schließen, die neue Regierung aus ÖVP und FPÖ in Österreich deutlich, die, so ebenfalls Siefers, nunmehr »klare Kante gegen illegale Migration« zeige (Seite 8, AUSLAND).

WELTANSCHAUUNG. Doch bei dem europaweit zu beobachtenden »Aufschwung rechter Kräfte« gehe es um mehr als nur eine etwas restriktivere Einwanderungspolitik, so der stv. DS-Chefredakteur Jürgen Gansel. Vielmehr tobe derzeit ein »Kampf ums Grundsätzliche«. Lesen Sie die Analyse im PANORAMA auf Seite 17: »Heimattreue gegen Kosmopoliten«.

WIRTSCHAFT. In nationalen Kreisen war über viele Jahre hinweg immer wieder die Losung zu vernehmen: »Sozial geht nur national!«. Doch könnte nicht genauso gut auch die umgedrehte Parole zutreffen: »National geht nur sozial?«. DS-Autor Lutz Dessau beschäftigt sich auf Seite 7 mit der Frage der passenden Wirtschaftsordnung für Deutschland und stellt dabei fest: Auch das Grundgesetz kenne keine Festlegung auf eine bestimmte Wirtschaftsordnung, dafür aber den Grundsatz »Eigentum verpflichtet«.

EUROPA. Während Jürgen Gansel (s.o.) eine grundsätzliche Auseinandersetzung zwischen Kräften der Heimatbewahrung und des Globalismus sieht, stellt auch der Europaabgeordnete Udo Voigt fest: »Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!« (Seite 3, DS-GESPRÄCH).

 

Udo Voigt, MdEP, bei der Vorstellung seines neuen Buches.

Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen vor (siehe Bericht auf Seite 11, WIR SELBST). Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS und DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, um ihn zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament zu befragen, in das er im Mai 2014 gewählt wurde.

FINANZEN. Was hat es eigentlich mit den »Paradise Papers« auf sich? Lesen Sie hierzu einen Hintergrundbericht über die neuesten Exzesse gängiger »Steuervermeidungsstrategien« multinationaler Konzerne von Sascha A. Roßmüller (Seite 6, DEUTSCHLAND).

 

 

SPORT. Die thematische Vielfalt der DS wird auch an folgendem Beitrag deutlich: Ab dem 8. Februar finden im südkoreanischen Gebirgsort Pyeongchang die 23. Olympischen Winterspiele statt – und deutsche Athleten haben hervorragende Medaillenchancen. Lesen Sie hierzu einen Beitrag aus der Feder von Arne Schimmer mit politischen und historischen Hintergrundinformationen unter dem Titel »Olympische Spiele im Bannfeld der Demarkationslinie« (Seite 9, AUSLAND).

Und um kurz beim Sport zu verweilen bzw. vom Wintersport zum Fußball umzublenden: Verpassen Sie nicht eine neue Ausgabe der allmonatlichen Sport-Kolumne von Lutz Dessau auf Seite 24 (TRIBÜNE). Unter der Überschrift »Fiete ist komplett« schreibt unser Kolumnist über Jann-Fiete Arp, der seine Laufbahn mit vier Jahren beim SV Wahlstedt begann und der zur Zeit die Fans des Hamburger SV verzückt, zu dem er 2010 gewechselt war.

 

JUSTIZ. Zurück in die knallharte BRD-Wirklichkeit: Wie jeden Monat, so bereitet auch diesmal DS-Autor Karl Richter, Mitarbeiter des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt, für uns alles das auf, was aus deutscher Sicht europapolitisch oder aus dem EU-Parlament in den letzten vier Wochen Bedeutsames zu vermelden war – und berichtet dabei natürlich von der Arbeit Voigts. Dieser hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, den Finger in die Wunde der deutschen Justizwirklichkeit zu legen. Lesen Sie mehr über einen wenig beachteten, vielleicht aber eines der bedeutsamsten Justizskandale der letzten Jahrzehnte: »Eine bundesdeutsche Justizfarce. Der AB-Mittelrhein-Mammutprozess geht in die nächste Runde / Udo Voigt zeigt sich solidarisch« (Seite 10, PARLAMENT).

Vielleicht handelt es sich bei diesem besonders krassen Beispiel bundesdeutscher Gesinnungsjustiz nur um die Spitze des Eisberges? Michael Mayer stellt in seinem Grundsatzbeitrag über »Die politische Justiz« die Frage: »Setzt die Regierung sich über das Recht?« (Seite 18, PANORAMA).

BEWEGUNG. »Dresden bleibt unvergessen!« schwören sich jedes Jahr aufs Neue die Organisatoren des Trauermarsches, in dem Patrioten aus ganz Europa der Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors im Zweiten Weltkrieg in ganz Deutschland und der Zerstörung Dresdens gedenken. So auch dieses Jahr. Einer der federführenden Organisatoren, der neue sächsische JN-Chef Maik Müller, ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Gedenkveranstaltungen auf (Seite 13, WIR SELBST). Auf der Sonderseite www.dresden-gedenken.info finden Sie aktuelle Informationen zum diesjährigen Dresden-Gedenken.

 

 

BRAUCHTUM. Im Februar kommt vermutlich keiner an den diversen Formen der regionalen Fasnachts- und Karnevalsbräuche vorbei. Neben viel oberflächlicher Partylaune gibt es aber auch Nachdenkenswertes: Worin liegen eigentlich die kulturellen Ursprünge dieses Brauchtums? Über den »tieferen Sinn der Narretei« unterrichtet uns DS-Autorin Edda Schmidt in ihrer schon bekannten Kolumne »Lebendiges Brauchtum – einst und heute« (Seite 16, PANORAMA).

UMWELT. Die DEUTSCHE STIMME beschäftigt sich nicht nur mit den üblichen Themen, die man sonst Publikationen der nationalen Rechten so zutraut. Auch Umwelt und Ernährungsfragen sind Gegenstand unserer Berichterstattung. Sascha A. Roßmüller muß leider ein trauriges Kapital ansprechen, das ganz schlimme Auswirkungen auf unser aller Zukunft haben kann: Das dramatische Insektensterben. »Die insektizidbelastete Landwirtschaft« legt die Axt zunehmend an ihre eigene Grundlage: Reihenweise sterben die für die Bestäubung so wichtigen Insekten wie z.B. Bienen.

GESUNDHEIT. In Nordeuropa war der Hafer – der Namen leitet sich vom altsächsischen »Havaro« ab – nahezu 2000 Jahre lang das Hauptnahrungsmittel in erster Linie der ärmeren Schichten. Worin liegt der besondere Wert des früheren Volksnahrungsmittels? Lassen Sie sich von Lutz Dessau aufklären (Seite 19, PANORAMA): »Das erste und vorzüglichste Nahrungsmittel«.

GESCHICHTE. Es sei gelungen, die gesamte deutsche Geschichte zu einem Verbrecheralbum umzudichten, sagte einmal sinngemäß Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). Und der Historiker Jan von Flocken meint: »Was der Staat und seine besoldeten Helfershelfer an Schulen, Universitäten, Instituten, Medien etc. seit Jahrzehnten exekutieren: das Verschwinden unserer von Helden maßgeblich geprägten Vergangenheit im ewigen Orkus des Totschweigens – es soll ihnen nicht gelingen.« Aus der Feder eben dieses Historikers stammt das Sonderheft des Magazins COMPACT-Geschichte, in dem dieser ein regelrechtes »Helden-Panorama« unserer 2000jährigen deutschen Geschichte entwirft. Lesen Sie hierzu unsere Rezension auf Seite 20 (FEUILLETON).

Sie sehen, liebe Leser, dass auch die Februar-Ausgabe der Deutschen Stimme wieder eine ganze Fülle hoch interessanter Beiträge aus allen Themenbereichen für Sie bereithält.

Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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