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DS Ausgabe 1/2018 Januar

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Liebe Leser!

Beinahe täglich schrecken uns derzeit Meldungen auf, hier und da auf irgendeinem Weihnachtsmarkt sei gerade ein Sprengsatz aufgetaucht. Auch, wenn sich viele dieser Meldungen bislang hinterher als falscher Alarm entpuppen: Seit dem Attentat des Islamisten Anis Amri am 19.12. 2017 auf dem Breitscheidplatz in Berlin mit 12 Toten und zahlreichen Verletzten sind wir alarmiert. Vorweihnachtliche Unbeschwertheit? Nicht in der Bundesrepublik des Jahres 2017! Dafür sorgen schon – zumindest auf den größeren und bekannteren Märkten – die umfangreichen Sicherungsmaßnahmen wie Betonpoller und schwerbewaffnete Polizisten. Lesen Sie mehr zu diesem und vielen anderen Themen in der Januar-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME.

In der – auch innerhalb der politischen Rechten – umstrittenen Frage um die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die US-Regierung etwas untergegangen ist der Umstand, daß die Bundesregierung den israelischen Erwerb von drei deutschen U-Booten mit bis zu 540 Millionen Euro subventioniert. Dabei ist, nach Auffassung von Ron Dermer, seines Zeichens israelischer Botschafter in den USA, der nächste größere Krieg im Nahen Osten nur noch eine Frage »von Wochen«. Lesen Sie auch hierzu mehr in der aktuellen Ausgabe der DS (Seite 2).

»Zum ersten Mal schöpfe ich wieder Hoffnung«

Die streitbare schwedische Journalistin Ingrid Carlqvist im DS-Gespräch.

Innenpolitisch interessiert alle Europäer, die ihren politischen Verstand noch zusammen haben, vermutlich derzeit am meisten die Auswirkungen der nicht-europäischen Massenzuwanderung nach Europa. In praktisch allen europäischen Ländern existieren interessante Projekte, Parteien und Persönlichkeiten, die um die Rückgewinnung ihrer Heimat für die jeweils einheimische Bevölkerung kämpfen. Ein solches Projekt ist »Das freie Schweden« (»Det fria Sverige«) und eine solche Persönlichkeit ist die streitbare Journalistin Ingrid Carlqvist, die wir für ein Gespräch gewinnen konnten (Seite 3, DS-Gespräch): »Zum ersten Mal schöpfe ich wieder Hoffnung!«

Nicht nur in Schweden, auch hierzulande, verändert die Masseneinwanderung den Alltag der Menschen. Stimmt es, wenn der Bundes-Innenminister behauptet, Deutschland sei sicherer geworden? Wir konstatieren eher eine zunehmende Asylantengewalt, so Michael Siefers in seinem Beitrag »Das totale Staatsversagen« (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Beim Versuch, von eben diesem Versagen abzulenken und politische Sündenböcke auf der »rechten« Seite zu finden, kam den Herrschenden der »NSU-Terror« gerade recht. Doch die Ungereimtheiten in dem gesamten NSU-Komplex lassen sich nicht mehr länger unter den Teppich kehren. »In dem kurz vor dem Abschluß stehenden Prozeß gegen Beate Zschäpe und weitere Mitangeklagte wurde die offensichtliche staatliche Verstrickung in den Fall konsequent ausgeblendet«, so Arne Schimmer in seinem Artikel »Kein Interesse an Aufklärung« (Seite 6).

Unterdessen können sich linke Gesinnungsterroristen weiter austoben. Jüngstes Opfer: Prof. Thomas Rauscher, Direktor des Leipziger Uni-Instituts für ausländisches und europäisches Privat- und Verfahrensrecht. Nach fremdenkritischen Äußerungen befindet dieser sich nun im Visier der Universitätsleitung und linken Studentengruppen: »Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts« (Jürgen Gansel, Seite 7). 

Werfen wir nochmal einen Blick in das benachbarte AUSLAND: Emmanuel Macrons EU-Pläne zielen auf eine finanzielle Geiselnahme und Dauerausbeutung Deutschlands: Frankreichs Präsident hofft auf Angela Merkels Unterstützung für eine »Neugründung« der EU. »Macrons Umverteilungspläne«, Jürgen Gansel (Seite 8).

Erfreuliches weiß hingegen Moritz Altmann zu berichten: Nach den Wahlen in Tschechien wird die »EU-weite Front gegen illegale Massenmigration stärker«.

Auch in Dänemark wird ein »Kampf um die Identität« geführt, so Lutz Dessau in seinem Bericht über die dänische Einwanderungspolitik. »Dankshed«, Seite 9.

Udo Voigt (links) und Bruno Gollnisch: Mehr als nur EU-Parlamentskollegen.

»Die Angst unserer Feinde« sei »unsere schönste Hoffnung!« meint Bruno Gollnisch, Europaabgeordneter und langjähriger Weggefährte des Front-National-Gründers Jean-Marie Le Pen. Der jüngsten Buch-Neuerscheinung des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt widmete er ein Vorwort. (Bericht von Karl Richter, Seite 10, PARLAMENT).

Die Zeit ist jedenfalls mehr als »reif für Widerstand«, meine sicher nicht nur ich. Aktueller Aufhänger: Die geplanten Werksschließungen von Siemens in Deutschland. Aufruf des NPD-Landesverbandes Sachsen: »Globalisierungsopfer Leipzig und Görlitz«, Seite 12, WIR SELBST.

Eine machtvolle patriotische Bewegung hat sich in Polen etabliert. Maik Müller, der neue sächsische JN-Landesvorsitzende, weiß darüber zu berichten: »Gott – Ehre – Vaterland. Als Deutscher beim Unabhängigkeitstag in Polen.« (WIR SELBST, Seite 13).

Leben wir in einer vor-revolutionären Zeit? Diesen und anderen Fragen stellten sich auch die Teilnehmer des diesjährigen Moselforums. Safet Babic weiß in seinem Beitrag »Die Oktoberrevolution auf dem Seziertisch« über die hochkarätige Veranstaltung, u.a. mit Dr. Reinhold Oberlercher, zu berichten (Seite 14).

Konservative Sichtweisen sind heutzutage jedenfalls oft schon wieder revolutionär zu nennen. Edda Schmidt bezieht Position in Ihrem Beitrag »Der Frau sind Leib und Seele der Kinder anvertraut.« (PANORAMA, Seite 16).

Daß es Zeitschriften wie die DEUTSCHE STIMME überhaupt noch gibt, die sich quer gegen den Strom der politischen Korrektheit stellen, grenzt manchmal schon an ein Wunder. Michael Mayer gewährt uns einen Einblick in »das Meinungskartell«, das in Deutschland herrscht: »Tageszeitungen in Deutschland: Wirklich unabhängig und überparteilich?« (PANORAMA, Seite 18).

Vielleicht ist auch der unkritische »Schmalspur-Gebildete« von den Herrschenden gewollt. Auf diesen Gedanken könnte man kommen, wenn man Lutz Dessaus Beitrag »Viele Neue nicht studierfähig« über die »Bildungsmisere« liest (Seite 20).

Satirisch gestaltet wie immer Thomas Salomon den Übergang vom alten zum neuen Jahr: »Vorsicht, leicht reizbar!«, so lautet der Titel seiner Tribüne auf der letzten Seite.

Für das Jahr 2018, liebe DS-Leser, wünsche ich Ihnen: Bewahren Sie sich eine ordentliche Portion Humor und immer Ihre Zuversicht.

Wir DS´ler lassen uns nicht unterkriegen!

 

Ihnen und Ihren Angehörigen eine freudvolle und besinnliche Weihnachtszeit und einen tollen Start in das NEUE JAHR, wünscht Ihnen
Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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